Neon:
...ein Dutzend perfekte Piano-Pop-Perlen, irgendwo zwischen Ben Folds ("Swing’n’Sway"), Beach Boys ("Someone Like You") und Beatles ("Northern Song"). Unverschämt eingängig, herrlich abwechslungsreich und überaus clever betextet. Eine in der deutschen Musiklandschaft absolut einzigartige musikalische Kombination...
Kulturnews:
...Mal angenommen, John Lennon würde mit den Beach Boys ein Konzert im Itchycoo Park spielen, beschienen von der frühnachmittäglichen Sonne - das Ergebnis klänge ungefähr so wie diese CD...
Loop:
„Jetzt legt der Spross einer Musikerfamilie sein Debütalbum vor und beweist, dass auch im Zeitalter elektronischer Musik und ausgefeilter Studiotechnik nichts über den magischen Klang eines Klaviers geht. Ob Bossa Nova, Motown, Pop, Coverversion (...) oder Original (...) Kaum zu glauben, dass eine solche Platte heute noch gemacht wird. Klasse !“
Tip:
...Der Space-Kelly-Keyboarder Erk Wiemer schwört auf die gitarrenfreie Power-Trio-Besetzung, wie sie anno 1970 von Elton John und 25 Jahre später von Ben Folds Five etabliert wurde. An Folds erinnern vor allem der hohe Gesang, der energische Klavieranschlag, und die mit Augenzwinkern vorgetragenen Texte...
satt.org:
...Far from the World“ ist eine dieser seltenen Platten, die sofort dein Freund werden. Der Opener „Swing 'n' Sway“ begrüßt dich überschwänglich, als hätte dieser Song nur darauf gewartet, in deinem CD-Player abgespielt zu werden. Auf „Far from the World“ erklingt das Beste aus allen Popepochen und doch schält sich ganz schnell ein unverwechselbarer Erk-Sound heraus...